5.2 Die Beschwerdeführer machen geltend, dass die Arbeiten nur dem Erhalt dessen, was jahrelang da gewesen sei, gedient hätten. Sie sollten den Weg vor Erosion schützen. Würden die Beschwerdeführer den Weg seinem natürlichen Schicksal überlassen, läge es auf der Hand, dass dieser im Wald mit der Zeit seine Form (insb. Breite), seine Nutzbarkeit und damit seine Identität verlieren würde. Allein um einen Weg, wie den vorliegenden streitigen, überhaupt auf seinem alten Bestandes- und Nutzungsniveau zu halten, bedürfe es konstanter Arbeit.