Unter Berücksichtigung der Berichte der E. AG lässt sich zwar eine Führungsschwäche der Beschwerdegegnerin nicht in Abrede stellen, welche auf eine allfällige berufliche Überforderung hindeuten. Es ist jedoch nicht auszuschliessen, dass dies auch mit den personellen Ressourcen und den fehlenden finanziellen Mitteln des Beschwerdeführers im Zusammenhang stand. So lässt sich dem Nachtragsbericht vom 21. November 2021, welcher nach Auffassung des Beschwerdeführers "das Fass zum Überlaufen gebracht hat", auf. S. 2 entnehmen, dass der Mangel an Ärzten zu langen Arbeitszeiten sowie der Streichung und Verschiebung von Ferien führe.