Das Fass zum Überlaufen gebracht hätten die durch die E. AG in Form eines Nachtragsberichts (act. 7.42/38) festgestellten Erkenntnisse. Zusammenfassend hätten die vier Zeugen der Beschwerdegegnerin Folgendes vorgeworfen: 1. Fehlen einer fundierten Einarbeitung /Anleitung von Assistenzärzten, was teilweise sogar zu gefährlichen Situationen führe. 2. Die Beschwerdegegnerin sei mit der Leitung der Klinik überfordert und überlastet, weshalb sie sich unter Umständen in die Sprechstunden flüchte, statt Führungsarbeit zu verrichten. 3. Laute Qualifizierungen vor anderen Mitarbeitern oder Patienten sowie Tonalität während ihrer Piket-Zeiten würden bemängelt.