5.4 Die ARE hat bereits in den Stellungnahmen vom 27. Juni 2011 und 25. November 2011 (act. 9.3/2e und 9.3/3e) aufgrund entsprechender Gesuche festgehalten, dass der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass die Deponie F___ kurz vor dem Abschluss stehe, nichts zu seinen Gunsten ableiten könne, da massierte Deponien auf engem Raum dem dezentralen Konzept des Richtplans widersprächen. In der Stellungnahme vom 29. Mai 2012 (act. 9.3/5e) stellte die ARE fest, dass die Deponie C___ gemäss Projektänderungsgesuch Neigungen zwischen 40 und 60% aufweise, womit die Gefahr, dass instabiles Deponiematerial in den Wald hinabrutschen könne, deutlich ansteigen werde.