auf 6‘517 m3/Jahr (71‘686 m3 : 11 Jahre). Nach der Messweise des Beschwerdeführers entspricht dies 12.3 l/min (6‘517‘000 l : 365 Tage : 24 h : 60 min). Würde man mit der Gemeinde C___ bei der Berechnung der durchschnittlichen Fördermenge einzig diejenigen Stunden berücksichtigen, in welchen die Pumpe aktiv war, wäre der Wert entsprechend höher. Welcher Messweise der Vorzug gebührt, kann vorliegend offen bleiben, wird der Grenzwert von 10 l/min doch sowohl nach der einen als auch nach der anderen Messweise überschritten. Im Ergebnis ist damit festzuhalten, dass ein öffentliches Interesse sowohl an der GWF D___ als auch an der GWF E___ besteht.