Am 15. April 2015 ersuchte A___ um Verlängerung dieser Bewilligungen für sich und ihren (seit dem XX. Januar 2015) volljährigen Sohn C___ nach. Dabei ergab sich, dass sie seit Mitte März 2015 wiederum von ihrem Schweizerischen Ehemann getrennt bzw. nicht mehr in Ehegemeinschaft lebte und dass sie sozialhilfeabhängig war. Auch C___ erwies sich als nicht erwerbstätig und Bezüger von Sozialhilfe. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2015 wies das kantonale Migrationsamt die Gesuche um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung sowohl bezüglich A___ als auch bezüglich dem volljährigen Sohn C___ ab. Bezüglich A___ stützte sich die Abweisung auf Art. 50 Abs. 1 lit.