Vielmehr bestätige dieser Entscheid, dass sich die Beurteilung der Waldqualität eines Gehölzes mithilfe der quantitativen Hilfskriterien ein Stück weit schematisieren und vereinfachen lasse, der Umkehrschluss hingegen dürfe nicht ohne weiteres gezogen werden. Von Belang sei, dass zwischen dem südwestlichen Teil der Bestockung und dem Kern der Bestockung ein räumlicher und funktionaler Zusammenhang bestehe, und zwar bestehe Waldvegetation beidseits und über die Felswand hinweg. Daran ändere nichts, dass sich im östlichen Teil keine Waldbäume, sondern Sträucher befinden würden.