Dem historischen Wandel hin zur bis heute klar ablesbaren Dominanz dieser Steinpaläste rund um den Platz trägt die zusammenhängende Pflästerung offenkundig weit besser Rechnung als das bisherige Nebeneinander von Bekiesung und Asphaltierung. Dass die durchgehende Pflästerung der heutigen Belastung durch den Verkehr auf den Kantonsstrassen und auf dem Platz namentlich im Bereich des für Lastwagen erforderlichen Kurvenradius weit besser Stand zu halten vermag, als die bisherige Bekiesung, ist ein weiterer Aspekt, der nebst der einheitlichen Platzgestaltung als öffentliches Interesse in Betracht zu ziehen ist. Dass der Anteil des Schwerverkehrs nach Auffassung der Beschwerdeführer gering sein