Bei den 344 unverändert eingelegten Wahlzetteln habe es sich bei 220 um nichtamtliche Wahlzettel der FDP, bei 65 um nichtamtliche Wahlzettel der SP und bei 59 um Wahlzettel der Gemeinde mit den vorgedruckten Namen der Wiederkandidierenden gehandelt. Die umstrittenen 59 hätten somit 8.6% der Gesamtzahl der 683 gültig (unverändert und verändert) abgegebenen Wahlzettel ausgemacht. Die Wahlzettel der FDP und die vorgedruckten Zettel der Gemeinde hätten je dieselben Namen enthalten (Langenegger und Sturzenegger). Es sei unbestritten, dass mehr nichtamtliche Wahlzettel der SP als vorgedruckte der Gemeinde eingegangen seien.