26 Abs. 4 WBauG in Verbindung mit Art. 9 der Wasserbauverordnung (WBauV, bGS 741.11) nach den eidgenössischen Bestimmungen (insbesondere nach dem Bundesgesetz über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte, WRG, SR 721.80). Wasserentnahmen aus Fliessgewässern mit ständiger Wasserführung bedürfen zur Sicherung angemessener Restwassermengen nach Art. 29 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (GschG, SR 814.20) einer Bewilligung sowie einer Kontrolle der Dotierwassermenge (Art. 36 GschG).