Abs. 2 lit. d und e SVG gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung als Sicherungsentzüge zu qualifizieren sind, da sie auf einer unwiderlegbaren gesetzlichen Vermutung der fehlenden Fahreignung nach Art. 16d Abs. 1 lit c SVG beruhen (BGE 141 II 220 E. 3.2; BGE 139 II 95 E. 3.4.2, in: Praxis 2013 Nr. 83). In diesen Urteilen äussert sich das Bundesgericht jedoch nicht zur Frage, ob Führerausweisentzüge nach Art. 16c Abs. 2 lit. d und e SVG zwingend einen Entzug der Spezialkategorien G und M zur Folge haben. Gegen diese Schlussfolgerung der Vorinstanz spricht zum einen der Umstand, dass damit die kann-Bestimmung von Art. 33 Abs. 4 lit.