Mit der geplanten Umzonung von der Gewerbezone in die Wohnzone am E. werde moderater Schwerverkehr erwartet. Die verfügende Behörde kommt zudem im Protokoll vom 3. Juli 2018 auf S. 5 und im Einspracheentscheid vom 10. September 2019 auf S. 4 selbst zum Schluss, dass die Strasse für den Gewerbeverkehr und die Arbeitsplätze deutlich stärker als nun beabsichtigt ausgebaut werden müsste, wenn die Gewerbezone beibehalten werde.