Der Mehrbedarf an Parkierungsflächen, den eine Sanierung des Kulturobjekts mit sich bringe, könne mit der Tiefgarage aufgefangen werden, die Fahrzeuge verschwänden unter der Erde. Das Neubauvolumen werde hinter dem Bestandesbau in den Hang zurückversetzt und passe sich durch diese Staffelung gut in die Landschaft ein. Die am Kulturobjekt angelehnte Dachform sowie die Übernahme von dessen Proportionen trage einen wesentlichen Teil zur Einpassung und zur geforderten guten Gesamtwirkung bei. Durch den neuen Erschliessungsbau zwischen Neu- und Bestandesbau könnten Alt- und Neubau von einer gemeinsamen Lift-Erschliessung profitieren.