Zudem wäre auch das Eigentum von 26 Bewohnern gefährdet. Die realisierten Massnahmen hätten zwar zu einer Entschärfung der Hochwassersituation geführt. Aus der Gefahrenbeurteilung und den Intensitätskarten des Geotest-Berichts (act. 5.1/4) lasse sich jedoch entnehmen, dass beim ehemaligen Betriebsgebäude nach wie vor Schwachstellen (100- jährlich und 300-jährlich) bestünden und mit Überschwemmungen von grosser Intensität zu rechnen sei. Es könne nicht damit gerechnet werden, dass mit den Fluchtwegen die Risiken genügend vermindert würden. Der Hochwasserschutz sei in erster Linie durch raumplanerische Massnahmen zu gewährleisten.