{"Signatur": "AR_OG_004", "Spider": "AR_Gerichte", "Datum": "2021-01-01", "PDF": {"Datei": "AR_Gerichte/AR_OG_004_O4V-17-31_nodate.pdf", "URL": "https://rechtsprechung.ar.ch/download/Obergericht/2018/OG-20180830-O4V-17-31-20191118.pdf", "Checksum": "bda1deafd1ded48270495b0e9e87c137"}, "Scrapedate": "2025-10-27", "Num": ["O4V-17-31"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung O4V-17-31"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Appenzell Rhodes-Extérieures  4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Appenzello Interno  4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "OG"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht Appenzell Ausserrhoden   3. Abteilung  Die von der Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde an das Bundesgericht hat dieses mit Entscheid vom 29. Oktober 2019 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (8C_609/2019) \n \nUrteil vom 23. April 2019   \nMitwirkende Obergerichtsvizepräsident W. Kobler Oberrichter H.P. Fischer, Ch. Wild, Dr. F. Windisch, E. Graf Obergerichtsschreiberin A. Mauerhofer    \nVerfahren Nr. O3V 18 30    \nSitzungsort Trogen   \n Beschwerdeführerin A_"}], "ScrapyJob": "446973/43/2118", "Zeit UTC": "27.10.2025 17:04:57", "Checksum": "417c27109bb3e8e344e877a5355714f7", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung O4V-17-31\nRegeste:\nObergericht Appenzell Ausserrhoden   3. Abteilung  Die von der Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde an das Bundesgericht hat dieses mit Entscheid vom 29. Oktober 2019 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (8C_609/2019) \n \nUrteil vom 23. April 2019   \nMitwirkende Obergerichtsvizepräsident W. Kobler Oberrichter H.P. Fischer, Ch. Wild, Dr. F. Windisch, E. Graf Obergerichtsschreiberin A. Mauerhofer    \nVerfahren Nr. O3V 18 30    \nSitzungsort Trogen   \n Beschwerdeführerin A_\n\nObergericht Appenzell Ausserrhoden\n3. Abteilung\n\nDie von der Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde an das\nBundesgericht hat dieses mit Entscheid vom 29. Oktober 2019 abgewiesen, soweit darauf\neinzutreten war (8C_609/2019)\n\nUrteil vom 23. April 2019\n\nMitwirkende Obergerichtsvizepräsident W. Kobler\nOberrichter H.P. Fischer, Ch. Wild, Dr. F. Windisch, E. Graf\nObergerichtsschreiberin A. Mauerhofer\n\nVerfahren Nr. O3V 18 30\n\nSitzungsort Trogen\n\nBeschwerdeführerin A___\n\nvertreten durch: RA AA___\n\nVorinstanz IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden,\nNeue Steig 15, Postfach, 9102 Herisau\n\nGegenstand Rente der Invalidenversicherung\nBeschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle Appenzell\nAusserrhoden vom 13. Juni 2018\nRechtsbegehren\n\na) der Beschwerdeführerin:\n1. Die Verfügung der IV-Stelle vom 13. Juni 2018 sei vollumfänglich aufzuheben.\n2. Von einer Rentenaufhebung sei abzusehen und der Beschwerdeführerin sei - ab wann\nrechtens - eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.\n3. Evtl. seien der Beschwerdeführerin die bisherigen Leistungen weiterhin zu erbringen.\n4. Evtl. seien weitere medizinische Abklärungen nach Massgabe der Ausführungen der\nBeschwerdeführerin durchzuführen.\n5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.\n\nb) der Vorinstanz:\nDie Beschwerde sei abzuweisen.\n\nSachverhalt\n\nA. Die am XX.XX.1973 geborene A___ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) meldete sich im\nAugust 2003 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sowohl die\ndamals zuständige IV-Stelle des Kantons Thurgau als auch das von ihr beschwerdeweise\nangerufene Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau wiesen ihr Leistungsbegehren mit\nVerfügung vom 4. April 2008 (IV-act. 6.2, S. 312 ff.) bzw. Beschwerdeentscheid vom\n17. September 2008 (IV-act. 6.2, S. 342 ff.) unter Verneinung eines Rentenanspruchs ab.\n\nB. Im März 2010 meldete der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin diese bei der IV-Stelle\ndes Kantons Appenzell Ausserrhoden (nachfolgend: Vorinstanz) erneut zum\nLeistungsbezug an mit der Begründung, die gesundheitliche Situation seiner Mandantin\nhabe sich seit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau inzwischen\nwesentlich und dauernd verschlechtert (IV-act. 7, S. 3 ff.). Mit Verfügung vom 7. Februar\n2011 sprach die Vorinstanz der Beschwerdeführerin nach eingehenden medizinischen\nAbklärungen eine Viertelsrente ab 1. September 2010 zu, gestützt auf die ihr gutachterlich\nattestierte Arbeitsfähigkeit von mindestens 60% in einfachen, angelernten Tätigkeiten ohne\nhohe Anforderungen und ohne körperlich schwere, den Rücken belastende Arbeiten (IVact. 33). Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wurde vom Obergericht mit\nEntscheid O3V 11 17 vom 7. Dezember 2011 (IV-act. 44) abgewiesen. Das Bundesgericht\n\nSeite 2\nbestätigte den obergerichtlichen Entscheid mit Urteil 8C_256/2012 vom 16. November 2012\n(IV-act. 47).\n\n"}