{"Signatur": "AR_OG_004", "Spider": "AR_Gerichte", "Datum": "2021-01-01", "PDF": {"Datei": "AR_Gerichte/AR_OG_004_O4V-17-21_nodate.pdf", "URL": "https://rechtsprechung.ar.ch/download/Obergericht/2018/OG-20180329-O4V-17-21-20190415.pdf", "Checksum": "ef6e04831f6b9d92e808752106fab635"}, "Scrapedate": "2025-10-27", "Num": ["O4V-17-21"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung O4V-17-21"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Appenzell Rhodes-Extérieures  4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Appenzello Interno  4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "OG"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht Appenzell Ausserrhoden   4. Abteilung  Die von den Beschwerdeführern gegen dieses Urteil  erhobene Beschwerde an das Bundesgericht hat  dieses mit Entscheid vom 15. April 2019 abgewiesen,  soweit darauf einzutreten ist (1C_303/2018). \nUrteil vom 29. März 2018   \nMitwirkende Obergerichtspräsident E. Zingg Oberrichterinnen D. Cadosch Autolitano, M. Gasser Aebischer, Oberrichter E. Graf, Dr. P. Louis Obergerichtsschreiberin A. Mauerhofer   \nVerfahren Nr. O4V 17 21   \nSitzungsort Trogen"}], "ScrapyJob": "446973/43/2118", "Zeit UTC": "27.10.2025 17:06:47", "Checksum": "110b941969251c90845111af7701890f", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Appenzell Ausserrhoden Obergericht 4. Abteilung O4V-17-21\nRegeste:\nObergericht Appenzell Ausserrhoden   4. Abteilung  Die von den Beschwerdeführern gegen dieses Urteil  erhobene Beschwerde an das Bundesgericht hat  dieses mit Entscheid vom 15. April 2019 abgewiesen,  soweit darauf einzutreten ist (1C_303/2018). \nUrteil vom 29. März 2018   \nMitwirkende Obergerichtspräsident E. Zingg Oberrichterinnen D. Cadosch Autolitano, M. Gasser Aebischer, Oberrichter E. Graf, Dr. P. Louis Obergerichtsschreiberin A. Mauerhofer   \nVerfahren Nr. O4V 17 21   \nSitzungsort Trogen\n\nObergericht Appenzell Ausserrhoden\n4. Abteilung\n\nDie von den Beschwerdeführern gegen dieses Urteil\nerhobene Beschwerde an das Bundesgericht hat\ndieses mit Entscheid vom 15. April 2019 abgewiesen,\nsoweit darauf einzutreten ist (1C_303/2018).\n\nUrteil vom 29. März 2018\n\nMitwirkende Obergerichtspräsident E. Zingg\nOberrichterinnen D. Cadosch Autolitano, M. Gasser Aebischer,\nOberrichter E. Graf, Dr. P. Louis\nObergerichtsschreiberin A. Mauerhofer\n\nVerfahren Nr. O4V 17 21\n\nSitzungsort Trogen\n\nBeschwerdeführer A1___ und A2___\nA3___ und A4___\n\nalle vertreten durch: RA AA___\n\nBeschwerdegegner B1___ und B2___\n\nvertreten durch: RA BB___\n\nVorinstanz Departement Bau und Volkswirtschaft, Kasernenstrasse 17a,\n9102 Herisau\n\nVorvorinstanz Gemeinderat C___\n\nGegenstand Baubewilligung\nBeschwerde gegen den Rekursentscheid des Departements\nBau und Volkswirtschaft vom 3. Mai 2017\nRechtsbegehren\n\na) der Beschwerdeführer:\n1. Der Rekursentscheid des Departementes Bau und Volkswirtschaft vom 3. Mai 2017 sei\naufzuheben.\n2. Die Baubewilligung für das Bauvorhaben Umbau und Erweiterung Wohnhaus /\nUmgebungsgestaltung auf Grundstück Nr. 0001, Grundbuch C___, sei zu verweigern.\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer zu Lasten der\nBeschwerdegegner.\n\nb) der Vorinstanz:\n1. Die Beschwerde sei abzuweisen.\n2. Unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdeführer.\n\nc) der Beschwerdegegner:\n1. Es sei die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, sofern darauf einzutreten sei.\n2. Es sei der Rekursentscheid des Departements Bau- und Volkswirtschaft (Vorinstanz)\nvom 3. Mai 2017 vollumfänglich zu bestätigen und es sei die den Beschwerdegegnern\nvon der Gemeinde C___ erteilte Baubewilligung zu schützen;\n3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. MWST von 8% zulasten der\nBeschwerdeführer.\n\nSachverhalt\n\nA. Die Parzelle Nr. 0001 im Weiler D___, Gemeinde C___, liegt gemäss kommunalem\nZonenplan Nutzung in der Wohn- und Gewerbezone WG2 sowie im Perimeter des\nQuartierplans D___ (vom Departement Bau und Umwelt am 18. November 2009\ngenehmigt). Mit Bau- und Einspracheentscheid vom 23. September 2013 bewilligte die\nBaubewilligungskommission C___ (im Folgenden: BBK) das Baugesuch des damaligen\nGrundeigentümers E___ für den Neubau eines Einfamilienhauses (Assek. Nr. 0002). Nach\ndessen Erstellung rügten Nachbarn verschiedene Abweichungen von den bewilligten\nBauplänen.\n\nSeite 2\nB. Am 1. Oktober 2015 reichten die neuen Grundeigentümer der Parzelle Nr. 0001, B1___\nund B2___, bei der BBK ein Baugesuch zum Umbau des Gebäudes Assek. Nr. 0002 mit\nUmgestaltung der Umgebung ein, wobei u.a. die beanstandeten Punkte bereinigt werden\nsollten. Nachdem mehrere Einsprachen eingegangen waren, reichte die Bauherrschaft\nverschiedene Korrekturpläne nach. Mit Entscheid vom 25. Mai 2016 bewilligte die BBK das\nBauvorhaben. Gleichzeitig wies sie u.a. die dagegen gerichteten Einsprachen von A1___\nund A2___, A3___ und A4___, alle vertreten durch RA AA___, ab.\n\nC. Mit Entscheid vom 26. August 2016 wies der Gemeinderat C___ die gegen diese\nBaubewilligung gerichteten Rekurse von A1___ und A2___, A3___ und A4___, alle\nvertreten durch RA AA___, ab.\n\nD. Gegen diesen Rekursentscheid liessen A1___ und A2___, A3___ und A4___, alle vertreten\ndurch RA AA___, mit Eingabe vom 16. September 2016 Rekurs beim Departement Bau\nund Volkswirtschaft erheben. Begründet wurde der Rekurs im Wesentlichen damit, dass\ndas Gebäude die maximale zulässige Gebäudehöhe überschreite, der Erdgeschossboden\nzu hoch liege und die Ausnützungsziffer nicht korrekt berechnet worden sei. Zudem sei das\nBauvorhaben aus gestalterischen Gründen nicht bewilligungsfähig. Mit Entscheid vom 3.\nMai 2017 wies das Departement Bau und Volkwirtschaft den Rekurs ab.\n\nE. Dagegen liessen A1___ und A2___, A3___ und A4___ (im Folgenden: Beschwerdeführer),\nwiederum alle vertreten durch RA AA___, mit Eingabe vom 2. Juni 2017 Beschwerde beim\nObergericht mit den eingangs erwähnten Rechtsbegehren erheben.\n\nF. Mit Eingabe vom 21. Juli 2017 liessen sich B1___ und B2___ (im Folgenden:\nBeschwerdegegner), vertreten durch RA BB___, mit den eingangs erwähnten\nRechtsbegehren vernehmen. Das Departement Bau und Volkswirtschaft (im Folgenden:\nVorinstanz) verzichtete mit Schreiben vom 25. Juli 2017 mit den eingangs erwähnten\nAnträgen auf eine Stellungnahme.\n\nG. Mit Eingabe vom 30. August 2017 reichten die Beschwerdeführer unter Aufrechterhaltung\nihrer Anträge eine Replik ein, wozu sich die Beschwerdegegner mit Duplik vom 2. Oktober\n2017 ebenfalls unter Aufrechterhaltung der Anträge vernehmen liessen.\n\n"}