Diesem Ansatz folgt auch der Entscheid des Regierungsrates Appenzell Ausserrhoden vom 23. August 1989 (AR GVP 1989 Nr. 1189), wonach bei der Beurteilung grundsätzlich die Art der Quelle, die Qualität und Menge des gefassten Wassers sowie der Versorgungsstand der abhängigen Bezüger zu berücksichtigen sind. Auch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beachtet nebst dem Verwendungszweck (Brauch- oder Trinkwasser) die Art und Grösse des Benutzerkreises (Entscheide VB.2001.00194 vom 7. Februar 2002 E. 3b und VB.2015.00633 vom 9. Juni 2016 E. 4.2.1).