Seite 15 In ihrer Stellungnahme zum Beweisverfahren äusserte sich die Gemeinde H. insoweit, dass die Schüttungsmenge bei 7.82 l/min und damit unter der für die Bejahung des Vorliegens eines öffentlichen Interesses nötigen Schüttungsmenge von 10 l/min liege (act. 68). Die Vorinstanz führte ihrerseits aus, dass die Quelle stark niederschlagsgeprägt sei (act. 71). Es sei deshalb plausibel, dass im Jahr 2018, welches als ausgesprochenes Trockenjahr gelte, die Schüttungsmenge lediglich 80% der langjährigen Schüttung betragen habe.