Ohne Berücksichtigung der beiden Extremwerte vom 28. November 2018 und 21. Februar 2019 resultierte eine durchschnittliche Ertragsmenge von 8.22 l/min. Der Sachverständige führte hierzu aus, dass das Jahr 2018 extrem trocken gewesen sei und die Werte deshalb deutlich unter dem langjährigen Mittel gelegen seien, weshalb unter der Annahme, dass der Ertrag des Jahres 2018 nur 80% des langjährigen Mittels betragen habe, die Gesamtschüttung auf etwa 10 l/min aufzurechnen sei.