In der Zeit vom 23. Februar 2018 bis 28. Juni 2019 führte der Gutachter, Dr. G., insgesamt 20 Messungen durch. Er stellte generell fest, dass die Quellfassung „E.“ relativ hohen Schüttungsschwankungen unterliege, was auf einen ziemlich unvermittelten Zusammenhang der Quellschüttung mit dem aktuellen Witterungsgeschehen respektive der Meteorwasserzirkulation hinweise. Ohne Berücksichtigung der beiden Extremwerte vom 28. November 2018 und 21. Februar 2019 resultierte eine durchschnittliche Ertragsmenge von 8.22 l/min.