Das vom Beschwerdeführer mit der Erstellung eines hydrogeologischen Berichts beauftragte Geologiebüro I. hat die Schüttungen der Quelle „E.“ an drei Tagen im Jahr 2013 gemessen (vgl. den Bericht vom 5. August 2013, mit Ergänzungen bis 18. Februar 2015; act. 16.3.2/4 S. 4). An diesen Tagen hat sie die Messungen am Brunnen vorgenommen und damit die gesamte Schüttung der Quelle erfasst. Die Messungen haben Werte von 13.4 l/min, 7.5 l/min und 38.7 l/min ergeben. Im Durchschnitt sind das 19.9 l/min. Würde man den höchsten Wert als Ausreisser unberücksichtigt lassen, ergäben sich immer noch 10.5 l/min. Beide Werte liegen über dem Grenzwert gemäss Art. 35 Abs. 2 lit.