Gehe man von den Messungen vom Februar 2018 bis Februar 2019 aus, belaufe sich das Mittel auf 7.82 Liter pro Minute. Zur Frage, wieso keine Vergleichsquellfassungen aus derselben Region wie die Quellfassung „E.“ hinzugezogen worden seien, führte der Sachverständige aus, dass solche Daten der Wasserversorgungen vertraulich und damit nicht ohne weiteres zugänglich seien. Seine Anfrage beim Kanton zum Trockenjahr 2018 sei mit Verweis auf die Vertraulichkeit der Daten nicht beantwortet worden.