Die übrigen Wasserparameter seien alle in den Erfahrungswerten für Appenzeller Moränen-Molasse-Quellen. Die relativ hohe Leitungsfähigkeit von 600 µS/cm weise darauf hin, dass das Quellwasser längere Zeit im Boden sei und damit eher als Felswasser mit grösserem Einzugsgebiet interpretiert werden könne. Es seien mässige Belastungen mit Nitrat und Sulfat vorhanden, welche infolge landwirtschaftlicher Düngung oder anthropogener Abwässer heute in fast allen Quellwässern vorzufinden seien.