Die quer durch die ebene Fläche verlaufende Grenze C5/D5 sei insofern begründet, als dadurch der Schattenwurf des bewaldeten Hügelzugs und die damit verbundene, kürzere Vegetationszeit berücksichtigt seien (S. 6-7). Im Weiteren wurde mittels Bodenproben die pflanzennutzbare Gründigkeit bestimmt (S. 9). Bei der Beurteilung kam der Gutachter zum Schluss, dass die Klimakarte gemäss der im Feld vorgefundenen Situation plausibel erscheine. Da der grösste Teil der Fläche offensichtlich das ganze Jahr besonnt sei, sei auch mit einer Vegetationsdauer von mehr als 180 Tagen zu rechnen. Dies entspreche der Klimazone C5.