Zudem erleide das unterliegende KW A.______ nicht nur bei Spitzenlast von 450 l/s eine Einbusse, sondern immer dann, wenn über 280 l/s in den Bach fliessen und damit die Aufnahmekapazität seines KW ausgeschöpft und die überschüssige Wassermenge dann ungenutzt am KW A.______ vorbei fliesse. Für die Bestimmung dieses Ertragsausfalles seien nun nicht mehr die Zeiten in Betracht zu ziehen, bei denen der Bach natürlicherweise über 280 l/s führe, sondern der Zeitraum, während dem im KW L.______ mit mehr als dieser Wassermenge produziert werde. Ausgehend von einer durchschnittlichen Jahresproduktion im KW A.