davon würden 5 l/s als Restwasser und 5 l/s beim Weiher als Streichwehrüberlauf in den Bach abfliessen. Sei der Wasseranfall nun aber höher als 290 l/s, bspw. wenn das B.______ seine Turbinen mit 450 l/s betreibe, fliesse die Mehrmenge ungenutzt am KW A.______ vorbei. Dies auch dann, wenn das B.______ den Wasseranfall staue, und zu gewissen Zeiten 450 l/s in den Bach zurückgebe; denn dieser Schwall fülle den Weiher vor dem KW A.______ in kürzester Zeit und dieser könne dann nur max. 290 l/s (recte: 280 l/s) in der eigenen Turbine verarbeiten. Der aktuelle und auch zukünftig geplante Betrieb des B.__