Aufgrund der rezidivierenden depressiven Störung seien überwiegend sachbetonte, regelmässige, gut vorstrukturierte, kognitiv einfache Tätigkeiten ohne besonderen Zeitdruck und ohne erhöhte Anforderungen an die Belastbarkeit geeignet. Die aktuelle Symptomatik des Versicherten (zum Teil als Folge einer ausgebauten Medikation) mit Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, fehlendem Durchhaltevermögen und Skelettschmerzen führten in Kombination aus internistischer Sicht zu einer leichten Einschränkung der Leistungsfähigkeit (act. 8.2/81, S. 10).