Wegen der angegebenen Schmerzen habe sie gegenwärtig Schwierigkeiten, zeitweilig mit Stress umzugehen, es könne auch zu leichten Störungen der Flexibilität und der Umstellungsfähigkeit kommen. Im häuslichen Leben bestünden keine Auffälligkeiten, auch sei die Selbstversorgung gewährleistet. Sodann seien keine relevanten Beeinträchtigungen in sozialen Beziehungen und zwischenmenschlichen Interaktionen feststellbar. Durch die somatischen Beschwerden lasse sich auch die phobisch anmutende Unsicherheit in grösseren Menschenansammlungen erklären (IV-act. 60, S. 5 f.).