2. Zervikale Dekompression HWK 6/7, Operation 2000. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurden eine arterielle Hypertonie, Adipositas Grad I, Fehlmedikation mit einem Benzodiazepin-Agonisten und einem Opiat, eine mögliche rezidivierende depressive Störung, seit 2004 remittiert (ICD-10: F33.4), eine zervikale Dekompression HWK 6/7, Operation 2000 sowie eine leichtgradige Daumensattelgelenkarthrose rechts diagnostiziert. In der angestammten, körperlich überwiegend leichten Arbeit sowie jedweder vergleichbaren Tätigkeit ergebe sich anhand der hiesigen objektiven Befunde keine namhafte Einschränkung (IV-act. 46-10/152). In der bisherigen und in ange-