Dies sei jedoch nicht erstaunlich, wenn man bedenke, dass das Unfallereignis im Juli 2015, also viele Monate vor den MR-Unter- suchungen, durchgeführt (sic!) worden sei. Das vordere Kreuzband sei in seiner Kontinuität erhalten. Allgemein seien die Fasern deutlich aufgeschwollen, ansatzweise femoral zeige sich eine Intensitätserhöhung, welche im Vergleich Februar 2016 zu Juli 2016 eine Veränderung erfahren habe. Dies sei im Sinne eines Reparatur- respektive vernarbenden Prozesses zu deuten. Anlässlich der ersten fachärztlichen Kontrolle am 8. März 2016 sei die Rede von „belastungsabhängigen Schmerzen des linken Kniegelenks ohne lnstabilitätsgefühl".