Mit Replik vom 30. April 2018 (act. 9) reichte die Beschwerdeführerin ein Schreiben von Dr. C___ an RA AA___ vom 13. April 2018 (Bf. act. 17) ein, wonach er sie nicht behandle, sondern nur ihren Hausarzt berate. Er vertrete die klassische Schulmeinung, und auf sein Lehrbuch stützten sich Universitätsspitäler. Das Gutachten B___ basiere demgegenüber auf veralteten Richtlinien und erfülle nicht einmal den einfachsten Standard. Ausserdem hätte der Obergutachter von beiden Parteien einvernehmlich bestimmt werden müssen. Mit Duplik vom 7. Juni 2018 (act. 13) hielt auch die Zürich an ihrem Standpunkt fest.