Die von Dr. C___ zitierte Studie sei nicht zutreffend, da dort Patienten ohne Antibiotikatherapie untersucht worden seien, wohingegen im vorliegenden Fall eine solche erfolgt sei. Angesichts dessen halte er an seiner ursprünglichen Beurteilung fest, dass der Befall des Sternoklavikulargelenks bei einer Borreliose äussert selten vorkomme und bei der vorliegenden Versicherten eher unwahrscheinlich sei, sodass ein Zusammenhang mit der Borreliose als unwahrscheinlich erscheine.