B. Aus dem von der Vorinstanz hierauf bei Dr. B.________ eingeholten Arztbericht vom 1. November 2011 geht hervor, dass beim Beschwerdeführer seit Mitte September 2011 Schmerzen im linken Knie aufgetreten waren. Die daraufhin eingeleiteten Untersuchungen zeigten fortgeschrittene Knorpelschäden, worauf dem Beschwerdeführer zunächst Physiotherapie und eine Schuhaussenranderhöhung links verordnet sowie eine Knieinfiltration durchgeführt wurde (IV-act. 20, S. 30). Am 31. Mai 2012 erfolgte eine erste Knieoperation links (Tibiakopfvalgisationsosteotomie) in der Klinik Rosenberg, welche allerdings nicht zum gewünschten Erfolg führte.