Die Beschwerdeführerin begab sich hierauf in Behandlung bei Dr. D___, welcher im Arztbericht vom 23. Januar 2017 (IV-act. 145) festhielt, die Beschwerdeführerin habe ein chronisch lumbo-spondylogenes und zervikogenes Schmerzsyndrom mit reaktiver Depression. Es sei illusorisch, sie zu 100% in den Arbeitsmarkt eingliedern zu wollen; in rückenadaptierter Tätigkeit bestehe lediglich eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit. Gestützt auf das aktualisierte medizinische Dossier erachtete Dr. C___ vom RAD die Beschwerdeführerin im Bericht vom 10. Februar 2017 (IV-act.