Was schliesslich die Einwendungen der behandelnden Ärztin Dr. F___ anbelangt, so wirken diese konstruiert und parteilich. Wenn sie beispielsweise meint, die Reise der Versicherten zur älteren Tochter sei ebenfalls als Ausdruck der abhängigen Persönlichkeitsstörung zu werten und dabei verkennt, dass das Motiv für diese Reise nicht relevant ist, sondern der Umstand, dass sie eine solche Reise überhaupt unternehmen konnte, was für vorhandene Ressourcen, auch betreffend Arbeitsfähigkeit, spricht.