Daher sei die Behauptung des Neurologen mehr als gewagt, dass es sich bei den Schwindelbeschwerden um eine undifferenzierte Somatisierungsstörung handle, wobei mehrere Male im Verlauf von Jahren neuro-otometrisch eine labyrinthäre, bzw. peripher-zentrale vestibuläre Funktionsstörung mit gleichem Ausfallmuster habe objektiviert werden können. Es bestehe eine Diskrepanz zwischen der komplexen chronischen Symptomatik der Beschwerdeführerin und dem eingesetzten polydisziplinären ärztlichen MZR-Team.