Zum Bericht von Dr. med. F___, Facharzt Oto-Rhino-Laryngologie, vom 20. April 2015 stellte er fest, dass dessen Ausführungen aus neurologischer Sicht nicht gefolgt werden könne und es sich um eine fachfremde Beurteilung handle. Es hätten sich keine Hinweise auf eine organische Ursache des Schwindels ergeben, insbesondere beständen keine Hinweise auf ein Subclavian-Steal-Syndrom, eine Erkrankung des Vestibularorgans, Durchblutungsstörungen im Bereich des Hirnstammes oder auf eine Morbus Menière. Trotz der seit zehn Jahren beklagten Schwindelanfälle befinde sich die Beschwerdeführerin in keiner fachärztlichen neurologischen Behandlung.48