Daraus folgt wiederum, dass die Beschwerdeführerin auch im früheren Zeitpunkt des Sturzes am 8. März 2016 (noch) keinen vollständigen Abriss der Supraspinatussehne erlitten haben kann, da sich ein solcher ansonsten im MRI gezeigt hätte. Es ist daher mit der Mobiliar davon auszugehen, dass der von Dr. D___ wiederholt ausdrücklich als „vollständigen Abriss der Supraspinatussehne“ bezeichnete Befund (vgl. Bericht Dr. D___ vom 29. März 2017, act. 3/10, S. 20; Operationsbericht vom 22. März 2017, act. 3/10, S. 18) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zeitlich irgendwann zwischen dem MRI-Befund und der Operation eingetreten ist. Die Operation von Dr. D__