Schliesslich legte Dr. E___ in seinen Stellungnahmen schlüssig dar, dass beim MRI im Oktober 2016 eine relativ schmale Ruptur der Sehne von 5 bis 8 mm Breite festgestellt worden sei (was auch die Berichte von Dr. F___ vom 3. November 2016 [act. 10/3, S. 4 f.] und der Zusatzbefund von Dr. G___ vom 16. November 2017 [act. 2/18, S. 2: „Nach neuerer Nomenklatur ist ein Riss der anterioren Supraspinatussehne von 5-8 mm nachweisbar“] stützen), was nicht einem vollständigen Abriss gleichzusetzen sei.