In Bezug auf das Geschehen in der Toilette gab die Beschwerdeführerin unter anderem an, sie habe mehrfach gesagt, dass sie das nicht wolle, er habe aber nicht aufgehört. Irgendwann habe sie sich nicht mehr getraut, sich zu wehren. Sie habe ihm auch gesagt, dass er ihr Schmerzen zufüge. Sie habe einfach die Augen zugemacht und gewartet, bis es vorbei gewesen sei (act. 2.3/Seite 2). Sie habe auch den Oralverkehr und das Küssen nicht gewollt (act. 2.3/Seite 4). Auf die Frage, wieso sie nicht einfach nein gesagt habe, antwortete sie, sie habe sich nicht getraut (act. 2.3/Seite 4). Sie habe ihm die ganze Zeit immer wieder gesagt, dass sie das nicht wolle. Er habe dies ignoriert (act.