In einem weiteren Bericht des Spitals Herisau vom 30. November 2015 (zitiert im Medas- Gutachten [IV-act. 69, 13/58]) heisst es, die Anstrengungsdyspnoe bestehe unverändert fort, ferner eine mittels Inhalationstherapie leicht gebesserte COPD Grad II. Die Ergometrie gleichen Datums habe eine maximale Leistung von 137 Watt ergeben und sei vom Exploranden wegen starken Rücken- und Beinschmerzen abgebrochen worden, wobei die angegebenen Symptome anamnestisch nicht der bekannten Angina pectoris von vor einem Jahr entsprächen. Die Leistungsfähigkeit werde unverändert durch die starken Rückenschmerzen beeinträchtigt.