A.10 Mit Bericht vom 13. Januar 2015 (IV-act. 53, 10/19) machte das Spital Herisau geltend, dass trotz der koronaren Eingefässerkrankung aktuell keine typische Angina pectoris vorliege, jedoch eine Anstrengungsdyspnoe vom Ausmass NYHA II. Eine 90%ige Stenose sei erfolgreich dilatiert und mit einem Stent versehen worden, wodurch das thorakale Engegefühl und der Schwindel vergangen seien. Die Ergometrie vom 12. Januar 2015 habe einen Wert von 73% vom Soll bei normalem Blutdruck ohne Arrhythmien, also ein subjektiv und objektiv normales Ergebnis gezeitigt.