Das Bindegewebe der Handfläche beginnt, sich umzustrukturieren und Kollagen zu bilden. Die Folge: Das Bindegewebe verhärtet zu Strängen und Knötchen, was nach einer Weile die Beweglichkeit der Finger behindert und schließlich zur Dupuytren-Kontraktur führt. Was genau jedoch zur Umstrukturierung des Bindegewebes in der Hand führt, war bislang nicht bekannt. Zudem wusste man, dass Morbus Dupuytren familiär gehäuft auftreten kann, was auf eine erbliche Veranlagung hindeutete. Eine Studie aus dem Jahr 2011 beleuchtete schließlich mehr Details der genetischen Ursachen, die an der Entstehung von Morbus Dupuytren beteiligt sind.