Grundfall und bei früheren Rückfällen behaftet werden kann (RKUV 1994 S. 328 E. 3b; Urteil des Bundesgerichts U 583/06 vom 7. Februar 2008 Erw. 2). Kreisärztin D___ wies in ihrer im Rahmen des Einspracheverfahrens am 5. August 2015 abgegebenen ausführlichen Stellungnahme zwar zu Recht darauf hin, dass das vom Versicherten vorgebrachte post hoc ergo propter hoc-Argument nicht statthaft ist (BGE 119 V 335 Erw. 2b/bb; Urteile des Bundesgerichts 8C_178/2010 vom 22. Juni 2010 Erw. 4.1, 8C_13/2016 vom 13. Mai 2016 Erw. 4.2).