Das MRI dokumentiere degenerative Segmentveränderungen LWK4/5 in Form einer Osteochondrose als Vorzustand. Am 22. Juli 2017 sei ein Sakralblock zur Analgesie durchgeführt und nachfolgend am 12. August 2017 die Diskushernie operiert worden, wobei beide Eingriffe spätestens am 31. August 2015 vollständig abgeheilt gewesen seien. Aufgrund der vorliegenden Unterlagen sei es nicht möglich, dass der Sturz vom 26. Mai 2015 zu einer richtunggebenden Verschlimmerung einer vorbestehenden Diskushernie LWK4/5 geführt habe.