Den Umstand, dass sehr selten Konsultationen erfolgten, führte sie auf die lange Zeit bestehende Gehbehinderung und den Geldmangel für die Reise nach Uster zurück. Allerdings wies sie darauf hin, dass der Versicherte auf die letzte rezidivbedingte Operation der rechten Tibia vom September 2015 mit vermehrten Ängsten und erstmals erwähnten Schlafstörungen reagiert habe, woraufhin sie ihm ein Rezept für 0.5 mg des Schlafmittels Halcion geschickt habe, bisher aber ohne Rückmeldung. Nach Auffassung Dr. F___ war die Prognose weiterhin von der somatischen Diagnose bzw. dem Verlauf des Chondrosarkoms abhängig.