Zu beachten ist in diesem Zusammenhang aber der Umstand, dass die Psychiaterin schon am 17. September 2012 von starker Anspannung, Angst und innerer Unruhe gesprochen, psychopathologische Befunde aber verneint und die diagnostizierte Anpassungsstörung als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bezeichnet hatte; ausserdem hatte sie damals die Prognose als von den somatischen Beschwerden abhängig bezeichnet, also davon, ob sich der Knochenkrebs als kontrollierbar erweise oder nicht.