ausgeht, mittelfristig steigerbar auf 50%, jedoch bei einer verminderten Leistungsfähigkeit von etwa 20%.40 Gemäss dem Gutachten leidet die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer depressiven Symptomatik unter einem verminderten Antrieb und einer erhöhten Ermüdbarkeit. Dies führe zu Konzentrationsstörungen und somit zu einer erhöhten Fehlerquote. Weil sie schneller ermüde, benötige die Beschwerdeführerin einen leicht erhöhten Pausenbedarf, wobei die verminderte Leistungsfähigkeit rund 20% betrage.41