Ergänzend wies er darauf hin, dass die therapeutische Compliance sehr hoch und verlässlich sei, auch in Bezug auf die Medikamenteneinnahme. Die Möglichkeiten für Tätigkeiten ausser Haus (Putzen 2x/Woche, Gemeindearbeiten bei Bedarf) seien ausgeschöpft und aus psychiatrischer Sicht nicht ausbaufähig, solange sich ihre Kinder im schulpflichtigen Alter befänden. In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Kosmetikerin, Fotolaborantin und Pflegehelferin sei sie zu 80% arbeitsunfähig. Als Reinigungskraft sei ihr ein 20%-Pensum pro Woche zumutbar.