Vor dem Unfall habe die rechte Schulter keine Probleme bereitet. Ab dem 28. Oktober 2015 sei er dann wieder nahezu beschwerdefrei und deshalb wieder voll arbeitsfähig gewesen. Seine Tätigkeit im Pensum von 100% bestehe hauptsächlich im Zuschneiden von Massivholzbrettern, Balken sowie Platten und im Hobeln von Massivholz. Durch diese schwere Arbeit seien die Schmerzen in der rechten Schulter sukzessive wieder stärker geworden. Seine Hoffnung, dass sie sich über die Weihnachtspause legen würden, habe sich nicht erfüllt, weshalb er sich im Januar wieder beim Hausarzt gemeldet habe. Leider sei im Betrieb keine angepasste Tätigkeit vorhanden.